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Mappa d'Italia

Italien

Repubblica Italiana

Italienische Republik

Flagge Italiens
Wappen Italiens
(Details)(Details)
AmtsspracheItalienisch [1]
HauptstadtRom
StaatsformRepublik
Staatsoberhaupt
Regierungschef
Fläche301.336 km²
Einwohnerzahl58.883.958 (31.07.2006) [2]
Bevölkerungsdichte195 Einwohner pro km²
BIP(7.) $1.836 Mrd. (Schätzung 2005)
BIP/Einwohner(20.) $31.874
WährungEuro
NationalhymneFratelli d'Italia
Nationalfeiertag25. April, 2. Juni
ZeitzoneUTC+1
Kfz-KennzeichenI
Internet-TLD.it
Telefonvorwahl+39

Italien (italienisch Italia) ist eine Republik in Europa, die zum größten Teil auf einer vom Mittelmeer umschlossenen Halbinsel liegt. Italiens Hauptstadt ist Rom. Angrenzende Staaten sind Frankreich (488 km), die Schweiz (734,2 km), Österreich (430 km), Slowenien (232 km), sowie Kroatien (über eine Seegrenze), die Enklaven San Marino (39 km) und die Vatikanstadt (in Rom, 3 km). Zu Italien gehören die Mittelmeer-Inseln Sizilien, Sardinien und Elba.

Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. Das Gebiet des heutigen Italiens war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt des Imperiums. Außerdem war die heute italienische Toskana das Kernland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat.


Geografie

Italien liegt auf der Apennin-Halbinsel, welche an die Form eines Stiefels erinnert. Diese Halbinsel wird von dem Apennin-Gebirgszug in der Längsachse durchzogen. Im Norden gehört ein Teil der Alpen zu Italien. Entlang der Westküste Italiens ziehen sich von Norden in Richtung Süden u. a. die Italienische Riviera in Ligurien, die Etruskische Riviera in der Toskana sowie der Golf von Neapel in Kampanien. Die Ostküste wird von Triest im Norden bis zum Gargano im Norden Apuliens (nach anderen Darstellungen: bis zur Straße von Otranto) als die Italienische Adriaküste bezeichnet.

Die längsten Flüsse sind Po, Etsch, Arno und Tiber. Zu den größten italienischen Seen zählen der Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See in Oberitalien sowie der Lago di Bolsena und der Lago Trasimeno in Mittelitalien.

Neben dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane: der Ätna und der Stromboli (und weitere kleinere um Sizilien herum).

Neben der Hauptstadt Rom sind die bedeutendsten Städte Mailand, Neapel, Genua, Turin, Venedig, Bologna, Florenz, Bari, Catania und Palermo.

Höchster Gipfel Italiens ist der Mont Blanc de Courmayeur mit 4.748 m, ein Nebengipfel des Mont Blanc. Das höchste Bergmassiv, das vollständig auf italienischem Boden steht, ist der Gran Paradiso mit 4.061 m in den Grajischen Alpen.

 

Bevölkerung

Italien hat eine Einwohnerzahl von 58.751.711 Einwohnern und rangiert in der Weltrangliste auf Platz 22, innerhalb der Europäischen Union liegt das Land auf dem 4. Rang hinter Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

 

Stadt- und Landbevölkerung

Rund 67 % der Einwohner Italiens, vornehmlich im Norden, leben in Städten. Vor allem von 1950 bis 1960 herrschte eine starke Abwanderung aus den unterentwickelten Landregionen in die Städte (Landflucht). Seit den 1980er Jahren hat sich dieser Trend zu Gunsten der Vororte und Kleinstädte umgekehrt.

 

Größte Städte

(Einwohner 31. Dezember 2004)

  1. Rom - 2.843.758
  2. Mailand - 1.299.439
  3. Neapel - 995.171
  4. Turin - 902.255
  5. Palermo - 679.426
  6. Genua - 605.084
  7. Bologna - 374.425
  8. Florenz - 368.059
  9. Bari - 328.458
  10. Catania - 305.773

Siehe: Liste der Städte in Italien

 

Die zehn größten Provinzen

Liste der größten Provinzen nach Einwohnern (Stand: Mai / Juni 2005).

  • Mailand - 4.518.487
  • Rom - 3.814.103
  • Neapel - 3.088.461
  • Turin - 2.238.547
  • Bari - 1.594.109
  • Palermo - 1.240.980
  • Brescia - 1.173.888
  • Salerno - 1.090.324
  • Catania - 1.073.973
  • Bergamo - 1.027.162

Die Autonome Provinz Bozen - Südtirol ist mit 7.399,97 km² die flächenmäßig größte Provinz.

Siehe: Liste der italienischen Provinzen

 

Größte italienische Agglomerationen und Ballungszentren

StadtEinwohner 2005WeltranglisteEuroparangliste
Mailand4.282.28084.10.
Neapel3.803.75397.13.
Rom3.695.467104.15.
Turin1.688.857245.38.
Palermo996.767452.74.
Florenz866.322511.83.
Catania859.559518.84.
Genua695.058624.104.
Bologna564.674747.127.

Quelle: World Gazetteer

 

Lebenserwartung

Italien hat eine der höchsten Lebenserwartungen der Welt. Sie beträgt bei Männern 78 Jahre, bei Frauen rund 83. Rund 19 % der Italiener sind älter als 65 Jahre. Nach den Schweizern führen somit die Italiener in Europa vor den Griechen und den Schweden die Liste der "langlebigsten" Bevölkerungen an. Als Grund wird häufig die italienische Küche, also die mediterrane Ernährung, angeführt.

 

Religion

Mit 80,2 % Katholiken und 16,2 % Konfessionslosen ist Italien ein katholisch geprägtes Land. Nur 3,6 % der Einwohner gehören anderen Religionen an, darunter 231.226 Zeugen Jehovas und 35.000 Juden sowie Protestanten (s. Waldenser) und Muslime (geschätzt 1 Mio.; s. Islam in Italien). Die Katholische Kirche in Italien ist traditionell einflussreich in Italien, was sich in einer hohen Zahl an Priestern (25.823) und Kardinälen (38) widerspiegelt [1].

 

Sprachen

Neben der Amtssprache Italienisch gibt es noch die regionalen Amtssprachen Deutsch und Ladinisch in Südtirol, Französisch (Aostatal) sowie Slowenisch in der Provinz Triest.

Darüber hinaus stehen weitere Minderheitensprachen unter besonderem Schutz (durch die Verfassung und ein präzisierendes Gesetz aus dem Jahr 1999):

  • Albanisch (siehe Arbëresh), verteilt im gesamten Mezzogiorno
  • Franko-Provenzalisch, die eigentliche Volksspraches des Aostatals sowie einiger Täler im Piemont mit kleinen Sprachinseln in Apulien
  • Furlan, die Sprache des Friaul
  • Griechisch (siehe Griko) in Apulien und Sizilien
  • Katalanisch - in Alghero auf Sardinien
  • Moliseslawisch im Molise
  • Okzitanisch in einigen Alpentälen des Piemont
  • Sardisch, die Sprache Sardiniens
  • Sizilianisch auf Sizilien
  • Zimbrisch in mehreren Sprachinseln in Norditalien

Zum Teil streben die jeweiligen Gemeinschaften einen Ausbau ihrer Sprache zur Amtssprache an.

 

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Italiens

Italien, vor allem Mittel- und Süditalien, ist schon seit der Antike ein wichtiges europäisches Kulturzentrum und war Zentrum des Römischen Reichs. Zur Zeit Cäsars reichte es bis zum Rubicon bei Rimini, unter Kaiser Augustus wurde es bis an den Fuß der Alpen und nach Istrien ausgedehnt. Nach dem Einfall der Goten zersplitterte das Land in viele kleine Staaten und wurde so zu einem „politischen Spielball“ der umliegenden Großmächte. Durch den Aufschwung von Handel und Verkehr gewannen die Städte im 11. Jahrhundert zunehmende Selbstständigkeit und Macht. Unteritalien wurde von den Normannen erobert. 1075 stellten sich die Normannen und die Städte während eines Investurstreits hinter den Papst. Mit dem Untergang der Dynastie 1268 scheiterten die Versuche der Staufer, die schwindende Reichsgewalt in Italien zu erneuern, obwohl Heinrich der 4. das unteritalienische Normannenreich durch Heirat gewonnen hatte. Im 14. und 15. Jahrhundert entstanden im Zeitalter der Renaissance im Norden Italiens Kleinstaaten die sich gegenseitig bekämpften. Im Kampf um die Vorherrschaft in Italien ab dem 16. Jahrhundert siegte Spanien über Frankreich. Das 18. Jahrhundert war geprägt von Tauschgeschäften mit den Ländereien und sogar der Königskrone, nach dem Aussterben der einheimischen Dynastien. 1796 rissen französische Revolutionstruppen die Macht an sich. 1806 wurde Napoleon König von Italien. Nach dem Zusammenbruch der Herrschaft Napoleons und der Wiederherstellung der Zustände vor Napoleon begann die Zeit des Risorgimento (1815-1870). In der ‚Risorgimento-Epoche‘ wurde Italien unter Vorherrschaft des Königreichs Piemont-Sardinien, mit durch die Freiwilligenverbände unter Giuseppe Garibaldi, zum Königreich Italien vereinigt. Da Italien sich zu Beginn des Ersten Weltkriegs aus dem Dreibund gelöst hatte und der Entente beigetreten war, konnte das Königreich auf der Seite der Siegermächte das österreichische Südtirol annektieren.

Im Oktober 1922 übernahmen Benito Mussolini und seine Fascii genannten Gefolgsleute durch den Marsch auf Rom die Macht in Italien. Schritt für Schritt wandelte Mussolini das Königreich in einen totalitären Staat um und setzte sich, ähnlich wie später Hitler, selbst als "Duce" an die Spitze von Volk und Staat. Noch vor Beginn des Zweiten Weltkrieges überfiel Italien Abessinien, diese völkerrechtswidrige Besetzung war Teil von Mussolinis erklärtem Ziel, das alte (antike) Römische Reich wieder aufleben zu lassen. Durch verschiedene Abkommen band sich Mussolini an das Deutsche Reich und Adolf Hitler. Schließlich trat Italien auf der Seite der Achsenmächte, nach merklichem Zögern des Duce, in den Zweiten Weltkrieg ein. Mit dem Rückzug der italienischen Truppen vor den anrückenden Alliierten und dem Sturz der faschistischen Regierung in Rom im Herbst 1943, wechselte Italien die Fronten und erklärte nunmehr seinem vormals Verbündeten den Krieg. Der folgende Einmarsch der deutschen Wehrmacht wurde mit dem Widerstand der Resistenza beantwortet. Nach der Befreiung Mussolinis durch deutsche Fallschirmjäger in den Apenninen erfolgte die Installation einer Marionettenregierung unter Mussolini in Norditalien bis nach Rom am 23. September 1943 (Italienische Sozialrepublik). Dieser neue Staat blieb mit Deutschland verbündet und erklärte seinerseits dem von den Alliierten besetzten Teil Italiens den Krieg. Als sich die deutschen Verbände im Juni 1944 bis zur "Gotenlinie" im Apennin zurückzogen und italienische Partisanen ihre Überfälle auf deutsche Soldaten verstärkten, kam es zu Massakern an der Zivilbevölkerung und weiteren schweren Kriegsverbrechen durch die deutschen Besatzer und Truppen der Sozialrepublik Italien. Am 28. April 1945 kapitulierten die Wehrmachtsverbände in Italien vor den Westalliierten, die Kämpfe hielten aber noch bis zum 2. Mai 1945 an. Durch den Frontwechsel blieb Italien nach Kriegsende von größeren Gebietsabtretungen verschont (Umland von Triest an Jugoslawien bzw. das heutige Slowenien und Kroatien, Dodekanes an Griechenland, kleinere Grenzberichtigungen zugunsten von Frankreich).

Die Nachkriegsgeschichte Italiens zeichnet sich innenpolitisch durch die häufigen Regierungswechsel, allerdings bis 1990 immer unter Führung oder Hauptbeteiligung der Democrazia Cristiana, außenpolitisch, durch die Gründungsmitgliedschaft in der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, wirtschaftlich durch das Wirtschaftswunder (miracolo economico), aus. Nach Jahrzehnten hoher Inflation, auch durch Entwertung der Lira, wurden in den 1990er Jahren die Staatsfinanzen unter Kontrolle gebracht, und Italien übernahm den Euro.

 

Politik

 

Politisches System

Hauptartikel: Politisches System Italiens

Italien ist seit 1946 eine parlamentarische Republik. Staatsoberhaupt ist der Staatspräsident, das Parlament besteht aus zwei Kammern (Abgeordnetenkammer und Senat), die alle fünf Jahre gewählt werden und absolut gleichberechtigt sind. Daneben gibt es vom Staatspräsidenten ausgezeichnete verdiente Persönlichkeiten, die als Senatoren auf Lebenszeit dem Senat angehören. Auch die früheren Staatspräsidenten sind Senatoren auf Lebenszeit. Regierungschef ist der Ministerpräsident, seit 2006 Romano Prodi.

Zudem ist Italien Mitglied in mehreren überstaatlichen Organisationen. Mit dem 4. April 1949 erfolgte der Eintritt in die NATO. Seit dem 14. Dezember 1955 gehört Italien den Vereinten Nationen an. Zudem ist das Land als Gründungsmitglied der Europäischen Union am 1. Januar 1952 ein bedeutender Ansprechpartner in Europa.

Siehe auch: Liste der italienischen Ministerpräsidenten

 

Politische Gliederung

Regionen in Italien
Regionen in Italien

Italien ist politisch in 20 Regionen (regioni) mit jeweils eigener Regierung gegliedert. Diese Regionen sind in insgesamt 108 Provinzen (province) und diese in etwa 8.100 Gemeinden unterteilt. Fünf Regionen haben einen Sonderstatut (statuto speciale), der ihnen eine große Autonomie gewährt; diese sind in der folgenden Liste mit einem Stern markiert.

  • Abruzzen (Abruzzo)
  • Aostatal (Valle d'Aosta) *
  • Apulien (Puglia)
  • Basilikata (Basilicata)
  • Emilia-Romagna
  • Friaul-Julisch Venetien (Friuli-Venezia Giulia) *
  • Kalabrien (Calabria)
  • Kampanien (Campania)
  • Latium (Lazio)
  • Ligurien (Liguria)
  • Lombardei (Lombardia)
  • Marken (Marche)
  • Molise
  • Piemont (Piemonte)
  • Sardinien (Sardegna) *
  • Sizilien (Sicilia) *
  • Toskana (Toscana)
  • Venetien (Veneto)
  • Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige) *
  • Umbrien (Umbria)

Siehe auch: Italienische Regionen, Italienische Provinzen, Liste der Gemeinden Italiens

 

Gesundheit und Gesundheitssystem

Das Gesundheitssystem in Italien ist wie in Großbritannien als nationaler Gesundheitsdienst strukturiert. Die Hausärzte erhalten eine Kopfpauschale für die Patienten, die in einer Liste registriert wurden. Negativ wird die lange Wartezeit auf stationäre Behandlung gesehen. Trotzdem hat die WHO in einem Ranking der Gesundheitssysteme Italien nach Frankreich auf den 2. Platz gestellt.

Die statistisch etwas längere Lebenserwartung wird mit einer sog. mediterranen Kost erklärt. Diese enthält z. B. viel Fisch und Olivenöl.

Trotz der Vorteile der mediterranen Kost ist auch in Italien das Übergewicht auf dem Vormarsch, so gibt es mittlerweile auch in Italien eigene Krankenhausstrukturen für diese Personengruppe.

Der nationale Gesundheitsdienst ist auf regionale bzw. lokale Sanitätsbetriebe aufgeteilt, die eine eigene Verwaltung und einen eigenen Haushalt haben.

 

Polizei

Hauptartikel: Polizei (Italien)

Das italienische Polizeiwesen ist mehrgliedrig und teilweise militärisch organisiert. Die einzelnen Polizeiorganisationen unterstehen verschiedenen Ministerien oder den unteren Gebietskörperschaften. Dieses althergebrachte System hat sich aus Gründen der Tradition erhalten, aber auch um zu verhindern, dass zu viel polizeiliche Gewalt in einer Hand bzw. in einem Ministerium gebündelt wird. Auf der nationalen Ebene gibt es die zivile Polizia di Stato (Staatspolizei), die dem Innenministerium unterstellt ist. Sie übernimmt hauptsächlich polizeiliche Aufgaben innerhalb der großen Städte. Die Staatspolizei wird ergänzt durch die Carabinieri, einer Gendarmerietruppe, die dem Verteidigungsministerium untersteht und nach Weisung des Innenministeriums Polizeidienst versieht, vor allem auch auf dem Land. Vergleichbare Strukturen finden sich auch in Frankreich (Gendarmerie Nationale) und in Spanien (Guardia Civil). Daneben verfügt das italienische Finanzministerium über die Guardia di Finanza (Finanzwacht), eine Finanz- und Zollpolizei, die auch Grenzschutzaufgaben übernimmt. Auf lokaler Ebene gibt es u. a. die Gemeindepolizeien (Polizia Municipale), die sich vorwiegend um den örtlichen Straßenverkehr kümmern. Das Feuerwehrwesen ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, im nationalen Rahmen organisiert.

 

Militär

Die italienische Armee ist eine Berufsarmee und besteht aus den Teilstreitkräften Heer, Marine, Luftwaffe und den Carabinieri. Insgesamt dienen 190.000 Männer und Frauen in den Streitkräften, dazu kommen 110.000 Carabinieri und 40.000 zivile Mitarbeiter. Eine Verkleinerung der Streitkräfte ist geplant.

 

Wirtschaft

 

Schifffahrt

Italien übernahm nach dem Ersten Weltkrieg die größte Österreichisch-Ungarische Reederei, den Österreichischen Lloyd, um ihn ab 1921 großteils mit dem selben Schiffbestand als Lloyd Triestino weiterzubetreiben. Auch die Austro-Americana, die ebenfalls ihren Sitz im nunmehr italienischen Triest hatte, wurde mit der Übernahme durch die alteingesessene Triestiner Reederei-Familie Cosulich italienisch. In den folgenden Jahren wurde die Gesellschaft weiter ausgebaut und neue, größere Schiffe gebaut. Als die Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1931 auch in der Handelsschifffahrt ihren Höhepunkt erreichte, zentralisierte der italienische Staat das Reedereiwesen und wies jeder Reederei bestimmte Tätigkeitsbereiche zu. Dem Lloyd Triestino wurde die Marittima Italiana und die Sitmar angeschlossen. Dennoch wurden 1932 die größten italienischen Reedereien aufgelöst um die gegenseitige Konkurrenz zu unterbinden. An ihrer Stelle wurden vier Gesellschaften neu gegründet - darunter auch der Lloyd Triestino. Diese vier Gesellschaften waren der staatlichen Società Finanziaria Marittima unterstellt. Die drei anderen Gesellschaften waren die Italia, die Adriatica und die Tirrenia. Der Lloyd hatte von nun an die Linien nach Asien, Australien und Afrika zu bedienen - dafür verlor er die Verbindungen in den Nahen Osten und ins Schwarze Meer.

 

Allgemeines

Italien ist eine gelenkte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren zunehmend dereguliert und privatisiert wurde. Die italienische Wirtschaft ist die sechstgrößte der Welt (2003) und ist bezüglich ihres BIP mit der Frankreichs und Großbritanniens vergleichbar.

EU-weit gesehen hat Italien den zweithöchsten Schuldenstand gemessen am BIP. Mit 106,5 % Staatsverschuldung am BIP im Jahr 2004 lag Italien nur knapp vor Griechenland, welches im gleichen Jahr 109,3 % auswies.

 

Rohstoffe und Industrien

Italien besitzt, bis auf einige Erdgasvorkommen in der Poebene und in der Adria kaum natürliche Ressourcen wie Eisen, Kohle oder Öl. Die Stärke der italienischen Wirtschaft liegt im verarbeitenden Gewerbe, vor allen in kleinen und mittelständischen familiengeführten Unternehmen. Zu den wichtigsten Industrien zählen Maschinenbau, Autos, Chemie, Pharmaprodukte, elektronische Produkte, Mode und Kleidung.

 

Währung

Seit 2002 ist der Euro in Italien gesetzliches Zahlungsmittel. Dieser löste die italienische Lira ab.

 

Export

Zu den wichtigsten italienischen Exportgütern zählen Maschinenbauerzeugnisse, Textilien/Bekleidung, Kraftfahrzeuge, Erzeugnisse der chemischen Industrie und Lebensmittel. Italien ist mit ca. 52 Millionen Hektolitern der zweitgrößte Weinproduzent der Welt (nach Frankreich, Stand: 2000). Siehe hierzu Weinbau in Italien

 

Energieversorgung

Italien hatte vor 1990 vier Kernkraftwerke. Ausgelöst durch die Tschernobyl-Katastrophe führte Italien ab 1987 einen schrittweisen Atomausstieg durch. 1990 wurde das letzte italienische Atomkraftwerk abgeschaltet. Heute produziert Italien seinen Strom vor allem in thermischen Kraftwerken und importiert einen erheblichen Teil des Stroms, überwiegend aus Frankreich und der Schweiz.

 

Nord-Süd-Gefälle

Charakteristisch für Italien ist die Zweiteilung des Landes. Der stark industrialisierte Norden mit seinen großen Wirtschaftsmetropolen Mailand, Turin und Genua (das sogenannte triangolo industriale, industrielles Dreieck), den anderen Wirtschaftszentren im Nordwesten, sowie die kleinen und mittleren Unternehmen im Nordosten, v. a. Venetien und Emilia-Romagna, verfügt über einen gut entwickelten Dienstleistungssektor und gehört somit zu den stärksten Regionen ganz Europas.

Mittelitalien verfügt über eine florierende Wirtschaft, die auf Unternehmen im Textilsektor und besonders auf Tourismus basiert.

Die Arbeitslosigkeit in Nord- und Mittelitalien liegt unter 6 %.

Der Süden des Landes, auch Mezzogiorno genannt, ist eine der strukturschwächsten Regionen der früheren Europäischen Union vor 2004 (EU-15) und ist noch immer stark landwirtschaftlich geprägt. Die Folge daraus sind sehr hohe Arbeitslosenraten, die für die Jugend Extreme annimmt, eine erhöhte Kriminalitätsrate und nicht zuletzt das organisierte Verbrechen, das besonders in Kalabrien und auf Sizilien die Kontrolle über viele Wirtschaftszweige ausübt.

 

Italienische Regionen: Pro-Kopf-Einkommen in Euro

Italien Pro Kopf Einkommen nach Regionen:  rot < 20.000 €/Jahr orange < 24.000 €/Jahr gelb < 28.000 €/Jahr grün > 28.000 €/Jahr
Italien Pro Kopf Einkommen nach Regionen:
rot < 20.000 €/Jahr
orange < 24.000 €/Jahr
gelb < 28.000 €/Jahr
grün > 28.000 €/Jahr

Quelle: Eurostat 2002

  • Nord-Westen: 28.488
    • Piemont: 26.473
    • Aostatal: 28.137
    • Ligurien: 25.039
    • Lombardei: 30.028
  • Nord-Osten: 27.551
    • Südtirol: 33.783
    • Trentino: 27.307
    • Venetien: 26.108
    • Friaul-Julisch Venetien : 26.288
    • Emilia-Romagna: 28.870
  • Zentrum: 25.289
    • Toskana: 25.335
    • Umbrien: 22.280
    • Marken: 22.728
    • Latium: 26.482
  • Süden: 15.616
    • Abruzzen: 19.442
    • Molise: 17.863
    • Kampanien: 15.226
    • Basilikata: 16.180
    • Apulien: 15.341
    • Kalabrien: 14. 336
  • Inseln: 15.673
    • Sizilien: 15.095
    • Sardinien: 17.429

 

Staatsausgaben

Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für

  • das Gesundheitswesen bei 11 %
  • das Bildungswesen bei 8 %
  • das Militär bei 4 %

 

Kultur

LückenhaftDieser Artikel oder Abschnitt weist folgende Lücken auf: Etwas dürftig für ein Land mit 2500 Jahren Kultur

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Italien hat in Europa schon sehr früh eine entscheidende Rolle in Kunst und Kultur gespielt. Die römische Antike war in der Zeit des Römischen Reiches Vorbild aller Bauwerke Europas. Auch im Mittelalter und in der Zeit der Renaissance war Italien das Ausgangsland der europäischen Kunst, Kultur und Forschung. Auf dem Gebiet der Malerei, Bildhauerei und Architektur brachte Italien eine Fülle bedeutender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Botticelli, Raphael, Fra Angelico und Michelangelo hervor.

Italien ist weltbekannt für seine Kunst und Kultur, für seine historischen Gebäude wie das Kolosseum und den schiefen Turm von Pisa, genauso wie für seine Küche (Pizza, Pasta, etc.), Wein, Lebensart, Eleganz, Design, Film, Theater, Literatur, Poesie, Malerei, Musik (insbesondere die Oper) und allgemein gesprochen, für guten Geschmack.

 

Schulwesen und Bildung

Hauptartikel: Schulsystem in Italien

Das Schulwesen Italiens ist - vor allem im Pflichtschulbereich - durch große Einheitlichkeit gekennzeichnet. Die wesentlichen Bestimmungen für Unterricht und Erziehung sind in Mailand nicht anders als in Palermo. Unterschiede gibt es lediglich im Bereich der beruflichen Bildung, die zum Kompetenzbereich der einzelnen Regionen gehört. Das Schulsystem gliedert sich in folgende Stufen: Vorschule (scuola materna, 3 Jahre, 3-6), Grundschule (scuola elementare, 5 Jahre, 6-11), Mittelschule (scuola media inferiore, 3 Jahre, 11-14) und Oberschulen (scuola media superiore, 5 Jahre, 14-19). Die staatlichen Oberschulen gliedern sich in Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsfachschulen. Im Bereich der Gymnasien gibt es einen humanistischen, einen naturwissenschaftlichen und einen neusprachlichen Zweig (liceo classico, scientifico, linguistico) sowie das so genannte Kunstgymnasium (liceo artistico). Die Fachoberschulen (istituto tecnico), die zur Allgemeinen Hochschulreife und auch zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führen, untergliedern sich in mehrere Ausbildungsrichtungen, in denen wiederum zahlreiche Spezialisierungen angeboten werden. Ihre geplante Umbenennung in Gymnasien wurde 2006 gestoppt. Den Bereich der beruflichen Ausbildung decken einerseits die staatlichen Berufsfachschulen (istituto professionale) ab, an denen nach drei Jahren ein berufsqualifizierender Abschluss erlangt werden kann, nach zwei weiteren Jahren die Hochschulreife. Auf der anderen Seite stehen die von den italienischen Regionen unterhaltenen oder beaufsichtigten Berufsausbildungszentren (centro di formazione professionale)

Die Schulpflicht ist in den letzten Jahren schrittweise angehoben worden. In der Vergangenheit betrug sie acht Jahre (6-14), womit die Grund- und Mittelschule zur Pflichtschule (scuola dell'obbligo) wurde. Ende der 1990er Jahre erfolgte eine Anhebung auf neun Jahre, wodurch den ersten Klassen der Oberschulen eine neue Orientierungsrolle zufiel. 2004 wurde dann eine zwölfjährige Schul- und Berufsausbildungspflicht eingeführt. Diese kann nach Abschluss der Mittelschule entweder durch den Besuch der staatlichen Oberschulen oder der regionalen Berufsschulen erfüllt werden. Alternativ kann auch eine betriebliche Ausbildung durchgeführt werden, wobei auch Kurse an regionalen Berufsschulen zu absolvieren sind. Werden die Ausbildungsgänge an regionalen Berufsausbildungszentren mit einer Staatsprüfung abgeschlossen, steht der Weg zum beruflichen Abitur frei. Wer vor Vollendung des 18. Lebensjahres einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss erreicht, ist von der zwölfjährigen Schul- und Ausbildungspflicht freigestellt.

Italien hat in der Fremdsprachenausbildung in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht: Englisch wird bereits in der Grundschule unterrichtet, eine zweite lebende Fremdsprache kommt in der Sekundarstufe I dazu. Die fünfjährigen Gymnasien sehen daneben i. d. R. Lateinunterricht vor, beim altsprachlichen Liceo Classico kommt noch Altgriechisch dazu.

Im Hochschulbereich (scuola superiore) sind die Universitäten von den Fachhochschulen (istruzione tecnica superiore) und sonstigen Hochschulen und Akademien zu unterscheiden. Neben dem klassischen fünfjährigen Universitätsstudium gab es schon in der Vergangenheit (zunächst einige wenige) dreijährige praxisorientierte Studiengänge (diploma universitario), Anfang der 1990er Jahre wurden diese dann systematisch ausgebaut (laurea breve) und übernahmen die Rolle von Fachhochschulstudiengängen. Mit dem Bologna-Prozess entstand auch an italienischen Universitäten die Unterteilung in ein dreijähriges Bachelorstudium mit nachfolgendem zweijährigem Masterstudiengang. Danach können u. U. Spezialisierungs- und Forschungsstudiengänge absolviert werden. Eigenständige Fachhochschulen wurden erst in den letzten Jahren gegründet, vielfach von privaten Trägern.

Relativ neu ist auch der Ausbau der Alten- und Volkshochschulen (università per la terza età).

 

Bedeutende Personen Italiens

Hauptartikel: Liste berühmter Italiener

 

Feiertage

Hauptartikel: Feiertage in Italien

DatumBezeichnungItalienischer NameAnmerkung
1. JanuarNeujahrstagCapodanno
6. JanuarEpiphaniasEpifania
-OsternPasquaOstersonntag
-OstermontagPasquetta
25. AprilTag der BefreiungLiberazione1945
1. MaiTag der ArbeitFesta del Lavoro
2. JuniTag der RepublikFesta della RepubblicaGründung der italienischen Republik 1946
15. AugustMaria HimmelfahrtFerragosto
1. NovemberAllerheiligenOgnissanti
8. DezemberMariä EmpfängnisImmacolata
25. DezemberWeihnachtenNatale
26. DezemberStefanstagSanto Stefano
31. DezemberSilvesterSan Silvestro

 

Medien

Die Organisation Freedom House stufte die italienischen Medien 2004 von „frei“ auf „teilweise frei“ herab. Dies lässt sich mit dem zunehmenden und großen Einfluss Silvio Berlusconis auf das italienische Fernsehen und Teile der italienischen Presse zurückführen.

 

Presse

Die meisten Tageszeitungen nennen sich zwar quotidiano indipendente, also "unabhängige Tageszeitung", sind jedoch mehr oder weniger von politischen und kommerziellen Interessen beeinflusst. Die Bezeichnung stammt daher, weil sie sich von den reinen Parteizeitungen wie der linken L'Unità, des kommunistischen Manifesto oder des christlich-demokratischen Il Popolo unterscheiden, welche ihre Parteizugehörigkeit nicht leugnen.

Die meisten Tageszeitungen sind in einer relativ anspruchsvollen Aufmachung und Gestaltung, es wird sehr bewusst nach einem qualitativen und intellektuellen Schreibstil gestrebt. Dennoch wird im europäischen Vergleich in Italien wenig Zeitung gelesen.

Eine Besonderheit der italienischen Presselandschaft stellen die täglichen Sportzeitungen dar. Derzeit existieren immerhin drei Tageszeitungen, die sich nur mit Sport beschäftigen und allesamt relativ hohe Auflagen erreichen. Die meistgelesene italienische Sportzeitung, La Gazzetta dello Sport, erreicht an ihrem umsatzstärksten Tag in etwa die Auflage der meistverbreiteten italienischen Tageszeitung.

Die Bandbreite der italienischen Wochenzeitschriften ist vergleichbar mit der des deutschsprachigen Raumes. Dabei kann man auch die Unterscheidung zwischen Klatschpresse und anspruchsvollen Magazinen erkennen. Doch auch populäre Wochenzeitschriften, z. B. Oggi und Gente, bemühen sich um sehr hohe Qualität. Einige Tageszeitungen geben ebenfalls Sonntagsausgaben heraus.

 

Rundfunk und Fernsehen

Die drei nationalen Radioprogramme sowie die Fernsehsender Rai Uno, Rai Due sowie Rai Tre sind unter der staatlich kontrollierten Organisation RAI-TV zusammengefasst. Daneben existiert eine Vielzahl an Privatsendern, die ihre Stationen in fast jeder größeren Stadt haben. Diese finanzieren sich durch einen sehr hohen Anteil an Werbung, das Programm besteht zu großen Teilen aus Musik und Shows.

Dabei gibt es große qualitative Unterschiede. Einige wenige etablierte Sender schlossen sich zu einem großen Sendernetz zusammen, andere hingegen beschränken sich auf die Ausstrahlung von Filmen, deren Qualität teilweise fraglich ist. Insgesamt existieren in Italien rund 1.700 Fernsehanstalten, die rund 30 Millionen Zuschauer erreichen.

Unbestritten ist dabei der große Einfluss des ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi auf die Medien. Unter dem Namen Mediaset sind die Privatsender Canale 5, Italia 1 und Rete 4 zusammengefasst. Berlusconi hat diese Sender in den Jahren 1980-1984 aufgekauft und sie erreichen täglich ein Millionenpublikum und strahlen populäre Sendeformate wie Reality Shows und Sportübertragungen aus.

Darüber hinaus gibt es mit SKY Italia ein sehr umfangreiches Pay-TV, das etwa 3 Millionen Abonnenten empfangen.

 

Sport

Die beliebteste italienische Sportart ist der Fußball (Calcio). Der italienische Fußball verfügt über sehr bekannte Fußballvereine, die bei internationalen Turnieren viele Erfolge errangen, wie zum Beispiel Juventus Turin, Inter Mailand, AC Mailand, Lazio Rom, AS Roma und AC Parma. Auch die italienischen Fans ("Tifosi") sind international sehr bekannt, aus Italien stammt z. B. die Ultrà-Bewegung. Leider mehren sich in jüngster Zeit rechtsextreme Handlungen in Zusammenhang mit Fußballspielen. So wurden gar dunkelhäutige Spieler in Stadien wiederholt ausgepfiffen. Die Nationalmannschaft Italiens gewann schon viermal den Weltmeistertitel (1934, 1938, 1982 und 2006) und konnte 1968 den Europameistertitel erringen.

Außerdem ist in Italien Motorsport sehr beliebt, schon von dem Zweitem Weltkrieg begründeten Fahrer wie Tazio Nuvolari und die Hersteller Alfa Romeo und FIAT die großartige italienische Rennsporttradition. Nach dem Krieg wurde Ferrari das bekannteste und erfolgreichste Team der Formel 1. Auch der Motorradrennsport erfreut sich großer Beliebtheit. Giacomo Agostini ist der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Motorrad-WM, heute wird diese Tradition vor allem von Publikumsliebling Valentino Rossi, Loris Capirossi, Max Biaggi und Marco Melandri fortgesetzt. Auch Hersteller MV Agusta und Ducati sind in aller Welt für ihre großartigen Erfolge bekannt. Zu den Formel 1 und- Motorradrennen auf den Traditionsrennstrecken von Monza, Imola und Mugello strömen alljährlich hunderttausende Zuschauer.

Vor allem in den nördlichen Landesteilen, im Aostatal, im Veltlin und in Südtirol hat der Skisport große Beliebtheit erlangt. Viele Touristen verbringen ihren Urlaub in der Nähe eines dieser italienischen Skigebiete. Zwei der heute bekanntesten Skifahrer sind bei den Herren Giorgio Rocca und bei den Damen Isolde Kostner. Der im Ausland vermutlich berühmteste italienische Skifahrer ist Alberto Tomba.

Des weiteren gilt Italien auch als ein Radsportland. Der Giro d'Italia gilt nach der Tour de France als zweitbedeutendstes Radrennen der Welt. Wichtige Eintagesrennen, die zu den Klassikern gerechnet werden, sind Mailand-San Remo und die Lombardei-Rundfahrt. Zu den wichtigsten Radsportlern gehören unter anderem der verstorbene Marco Pantani und Mario Cipollini bzw. in der Radsportgeschichte Fausto Coppi und Gino Bartali.

Daneben gehören in Italien Wasserball, Basketball und Volleyball zu den beliebtesten Sportarten.

 

Literatur

  • Große, Ernst Ulrich / Trautmann, Günter 1997: Italien verstehen, Darmstadt.
  • Köppl, Stefan 2007: Das politische System Italiens. Eine Einführung, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.

 

Quellen

  1. Amtssprache ist Italienisch regional sieht die Verfassung zusätzlich weitere Sprachen vor: Deutsch, Französisch, Ladinisch und Slowenisch, mehr dazu siehe Sprachen
  2. http://demo.istat.it/bilmens2006/

 

Weblinks


Portal: Italien – Überblick über vorhandene Artikel, Möglichkeiten zur Mitarbeit

Commons: Italien – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

Wiktionary: Italien – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
  • Italienische Botschaft in Berlin
  • Länderprofil des Statistischen Bundesamtes
  • Offizielle statistische Daten über Italien (italienisch)
  • Seite der ENIT, des Staatlichen Italienischen Fremdenverkehrsamts

  • Diese Seite wurde zuletzt am 20. April 2007 um 22:33 Uhr geändert.
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